Tipps und Tricks (Wassertropfen)
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[bearbeiten] Wassertropfen
[bearbeiten] Grundprinzip
Wassertropfen werden im Prinzip in drei Arbeitsschritten gemalt.
Hier am Beispiel eines idealisierten Wassertropfens:
1. Umriss
2. Andeutung der Rundung
3. Endgültige Durcharbeitung mit Lichtern und Schattierung
Diese 3 Schritte werden bei jeder Tropfenform durchgehalten. Und ganz wichtig: Wassertropfen sind durchsichtig, also der Untergrund scheint immer durch.
Nachfolgend, habe ich die gängigsten Tropfenformen dargestellt.
Die Umrisse sind kräftiger gewählt als üblich, um die Darstellung zu unterstützen. Je feiner die Umrisse gemalt werden, umso besser die Darstellung.
[bearbeiten] Liegende Wassertropfen
Die Umrisse werden in unterschiedlichen Größen gemalt, wobei runde und/oder leicht ovale Tropfenformen gewählt werden.
[bearbeiten] Rinnende Wassertropfen
Rinnende Tropfen durchfeuchten den Untergrund, hinterlassen eine feuchte Spur.
Diese Spur wird mit dunkler Farbe ( neutral Grau oder hell Grau) angedeutet.
Am Ende einer solchen Spur wird dann der Umriss des Tropfens gemalt.
[bearbeiten] Hängende Wassertropfen
Hier am Beispiel eines Blattes.
Hängende Tropfen an Blattspitzen, die sich zu Erde neigen, sind entsprechend zu gestalten. Die unter dem Blatt oder an der Seite hängenden Tropfen sind rund zu malen.
[bearbeiten] Aufliegende Wassertropfen mit Lichtbrechung
Tropfen, die auf einem Untergrund aufliegen, der strukturiert ist, brechen diese Struktur. Sie wirken wie eine Sammellinse (konvexe Linse) und brechen das Licht positiv, also vergrößern. Wenn hier zwei Tropfen auf Blattrippen liegen, so vergrößern sie diese.
Wieder Umrisse der Tropfen malen.
von BigGeorge
