Strand und Meer I

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[bearbeiten] Strand und Wasser

Wasser ist genauso schwierig zu malen, wie Wolken.

Versucht man krampfhaft ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen, geht das meistens schief.

Auch diese Demonstration, ist im Ergebnis nicht so doll, aber sie zeigt, wie man Wasser „entstehen“ lassen kann.

Motiv ist ein Strandstück, auf dem Meerwasser aufläuft ohne Horizont

Zu erst lege ich den Strand an und berücksichtige schon mal die Wasserlinie.

Sand am Strand ist nie gelb, es sei denn er ist eingefärbt, also mit einem hellen Grau und quer genommene Kreide kräftig „Sand“ gemalt.


Das ganze dann schön verwischen, wobei hier keine so homogene Struktur erforderlich ist, es kommt der Sandstruktur entgegen.


Zur besseren Demonstration lege ich nun mit einem hellen Blau ( Coelinblau) die Wasserfläche an und verwische hier möglichst homogen.




Jetzt beginnt die eigentliche Ausarbeitung der Wasserstruktur.

Für den hinteren Bereich nehme ich ein helles Grün und lege schon mal eine Welle an und forme mit hellem Grau die Wasserlaufrichtung zum Strand.


Diese hell Graue Struktur male ich nun bis zum Strand und verwische das Ganz leicht, wobei ich den Stand an der Wasserlinie mit einbeziehe.


Mit hellem Grau male ich nun die Wellen, die ich haben möchte und achte darauf, dass sie möglichst parallel verlaufen.


Zwischen diesen ersten hellen Wellenbereichen, male ich nun mit dunklem Grau kurze, leichte Striche, um schon mal Tiefe und Schatten anzudeuten.


Mit schwarzer Kreide werden nun Schatten eingebracht und leicht verwischt und in die Wellenstruktur eingearbeitet.

Die Wellenkämme werden mit Weiß ausgearbeitet, aber nicht zu doll, da es hier leicht zu Übertreibung kommen kann.


Abschließen werden noch ein paar weiße Schlieren in die Wellentäler gemalt und ein paar Stein auf den Strand geworfen und unser Motiv ist fertig.



von BigGeorge

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