Bengalischer Tiger (Step-by-Step)
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Ziel
Malen eines bengalischen Tigers in Pastell
Materialliste
Bildträger
- Pastellbock am besten DIN A2, Ingrespapier von Hahnemühle
Kreiden
Pastellkreiden:
Gut sind die Kreiden von Rembrandt, Schmincke, Faber Castell und die Hartpastelle von Jaxell....
ich würde aber die Rembrandt-Kreiden empfehlen, Schminke würde man höchstens weiß und ein paar Brauntöne gebrauchen.
- Von Rembrandt dann so viele Brauntöne wie möglich,
- ein wenig Grün,
- Hautfarbe,
- weiß,
- schwarz,
- Ocker...
Pastellstifte:
Ich hab die von Farber Castell, aber es gibt auch noch welche von anderen Marken, nehmt euch aber am besten nicht die aller billigsten, denn da spart ihr sehr an Qualität.
- Brauntöne
- weiß
- schwarzer Kohlestift
- ein helles Blau,
- ein paar Ockertöne
- helles Gelb
- und ein wenig grün.
Sonstiges Zubehör
- Radiergummi
- Bleistift
- ein Kratzbrettchen (könnt ihr selber machen mit Schmirgelpapier)
- Anspitzer
Tip: Flüssigseife! Eure Hände werden dreckig. Bitte auch alte Sachen anziehen und am besten ne Decke über den Tisch (so ne Basteldecke) auf jedenfall den Tisch zu preparieren, dass er dreckig werden kann. Ich hab zum Beispiel auf meinem Tisch als Tischplatte eine Arbeitsplatte wie sie auf Küchentheken ist.
Und wenns geht nen großen Tisch, wenn er klein ist, dann legt euch auf den Boden (falls es Teppich ist wie bei mir) eine Zeitung, falls euch mal was hinfällt. bei Fließen oder Pakett denke ich geht das.
Die Vorlage
Von der Vorlage werden wir nur den Kopf nutzen, der Rest wird "Künstlerische Freiheit"!
Step1 - Die Umrisse
Ich hoffe, es ist übersichtlich, hab die Streifen extra schonmal schwarz gemacht. Das ist jetzt auf Butterbrotspapier, damit ich mir mein richtiges Bild nciht zerstöre und ihr auch was erkennt. Wenn es geht, pappt euer Blatt an den Bildschirm und zeichnet ab, für Flatscreens, nehmt nen Bleistift und machts ganz leicht, dann passiert 100%ig nichts am Bildschirm. Für die anderen einfach Bleistift nehmen und abpauschen. Ich denke mir das machen wir uns einfach, dann gibts nicht die Proportionsprobleme, denn ich will euch nicht die Proportionen beibringen, sondern mehr die Technik Pastellkreide.
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Achtung! Bitte beachten!
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Hoffe die Bilder sind ok ^^ weil das so groß ist, musste ich das Gesamtbild auf dem Boden fotografieren und das Wetter ist schlecht daher ists auch hier so dunkel.
Der Kopf wird später noch wuchtiger, durch die Haare, die Spitzen sind hier nicht drauf das kommt bei der Feinarbeit.
Tip: Bevor wir richtig anfangen poste ich auch noch ein Bild rein, in dem ihr die Haarrichtung seht. Die müsst ihr beim Zeichnen nämlich beachten.
Das Fell
Bevor wir mit dem Zeichnen anfangen, hier einige Grundlegende Dinge, die ihr über Fell wissen müsst.
Fell, ist wie Wasser, sehr schwer zu malen. Es ist nicht leicht und man braucht ein gutes Wissen über Fell. Wenn man einfache, solide Objekte zeichnen möchte, ist das nicht allzu schwer, aber Fell verlangt mehr von einem. Fell ist eine Art Schlüssel, zur Welt des realistischen Zeichnens. Ich habe viele Bilder gesehen, auf denen die Farben, von z.B. einem Tiger genommen werden, die Lücken ausgefüllt werden und schwarze Streifen gesetzt werden. Das Bild sieht am Ende zwar aus wie ein Tiger, es können auch alle anatomischen Merkmale stimmen, doch der Tiger wird trotzdem niemals reell wirken. Wenn man dem Lebewesen Fell malen möchte, sollte man sich zunächst darüber im Klaren sein, in welche Richtung das Fell fließt. Man muss verstehen, dass der Pelz nicht aus Strichen besteht, die senkrecht verlaufen, daher muss man das zu malende Tier in einer Art dreidimensionalen Form sehen. Der größte Fehler, den man machen kann ist die Vereinfachung des Fells durch eine einfache Richtung des Felles, auch gerade um die Nase einer Großkatze herum, werden viele Fehler dabei gemacht. Ich sehe mir häufig Tiger auf Bildern an, aber nichts hilft einem mehr sie lebend zu betrachten, ihre Gangarten zu studieren, die Anatomie und wie die kleinen Fellhaare auf ihrer Haut sich in verschiedenen Bewegungen, bewegen.
Es ist deshalb ein Fehler, das Fell in einfachen Strichen zu malen, da der Untergrund, das heißt die Anatomie des Tieres meist durch das Fell verdeckt ist. Versucht mal zu erahnen ob ein Bobtail (Hund) dick oder dünn ist unter den Massen von Fell. Um dies herauszufinden genügt meist ein Bad und dann sind die meisten Menschen überrascht, wie dünn ihr Hund doch ist. Bei einem Tiger besteht die Schwierigkeit darin, dass er für unser Auge und unsere Hände „weiches“ und „hartes, borstiges“ Fell besitzt. Es gibt einige hauptsächliche Dinge, die man wissen muss, wenn man das Fell von Großkatzen zeichnen möchte:
Erstens, man sollte über die anatomischen Merkmale des Tieres bescheid wissen. Man sollte die „Wie-malt-man-einen-Löwen Bilder“ in Zeichenbüchern vergessen, wo beschrieben wird, man solle ihn aus drei Kreisen und einem Dreieck „zusammenbauen“. Wenn man realistisch zeichnen möchte, ist das ganze tiefgründiger und dafür sind das Skelett und die Muskeln wichtig um das Tier zu verstehen.
Zweitens, ihr solltet die Lichtverhältnisse berücksichtigen, denn es ist wichtig zu beachten, dass Licht und Schatten genauso wichtig sind für ein reelles Bild, denn sie können unsere Augen täuschen.
Drittens, solltet ihr die Richtung und Natur des Fells, das die Haut des Tieres bedeckt, berücksichtigen. An der Nase eines Tigers ist das Fell kurz und kann in verschiedene Richtungen stehen. Aber an den Seiten des Gesichtes ist längeres Fell, das auch meistens weich wirkt. Künstler, die hauptsächlich lange flache Linien malen, arbeiten gegen sich und zerstören die Illusion von der Realität ihres Bildes. Das Fell besteht aus Strähnen, Verfilzungen, kurzen Härchen, dicken oder dünnen Fellknäulen.
Auch äußerliche Dinge können auf das Fell wirken, wie Wind, Wasser, Schnee, Dreck und so weiter.
Genau wie bei den Augen, oder anderen Dingen, muss man sich darüber im Klaren sein, was man genau malt. Bei den Augen zum Beispiel hat man darauf zu achten, dass sie feucht wirken, sie müssen richtig glänzen und wie Licht in Schatten sich in den Pikmenten der Iris spiegeln. Genauso muss man bedenken, dass man Fell malt. Es ist schon schwer zu beachten, in welche Richtung der Fellfluss geht, das Licht und Schattenverhältnis, aber es ist auch notwendig, dass man darüber nachdenkt, was man malt und wie es sich anfühlt. Ihr solltet niemals Fell malen, sodass es aussieht wie eine wirre Anhäufung von Haaren.
Das Fell ist wie Wasser, es ändert bei jedem Schritt des Tieres ein wenig seine Anordnung. Ein großes Ziel ist damit erreicht, wenn mir Leute sagen, sie wollen die Hand ausstrecken und das Fell des Tieres berühren. Oder sie sagen, dass Tier würde gleich aus dem Bild springen.
Und hier unser Tigerbild mit den Fellrichtungen. Guckt es euch genau an und versucht euch markante Stellen zu merken. Die Fließrichtung müsst ihr immer im Auge behalten.
Step 2 - Das rechte Auge
Bei mir dreht sich alles um die Augen. Die Fenster zur Seele des Lebewesens.
Katzenaugen sind besonders ausdrucksvoll, deswegen beginnen wir mit ihnen.
Ich musste die Bilder mit der Webcam machen, da die Bilder mit Digitalkamera leider immer verwackelten oder ich mir selber im Licht stehe. aber bei den größeren Dingen, kommen wieder ganz große Bilder.
So los gehts. Betrachten wir einmal das rechte Auge des Tigers, damit habe ich nämlich angefangen.
Hier das Original vergrößert. Macht euch erst einmal klar, wo der Schatten ist und wo das Licht. Dann versteht ihr auch, warum die Pigmente weiter unten heller sind.
danach können wir dann auf unsere Zeichnung zurückkommen und beginnen, das Gesehene auf das Pastellpapier zu übertragen.
zuerst habe ich mir den Kohlestift genommen und das Auge erst einmal umrandet
dann etwas hellgrün (Pastellstifte) genommen und das Innere grob damit ausgemalt
dann nehmen wir ein helles gelb
und wir haben die Grundfarben des Auges aufgemalt.
Nun beginnen wir den Lichteinfall einzuzeichnen. dazu ein dunkles grün, braungrau oder leichtes schwarz.
ABER!! das Schwarz und die anderen Farben bitte erstmal nur leicht
dann nehmen wir die beiden Farben, die sich an den einzelnen Stellen am nächsten sind zum Beispiel ein grün und das schwarz und malen abwechselnd, bis sich sich verbunden haben und schön ineinander übergehen. Das sieht dann so aus.
Ich nehme mir jetzt eine Kreide in schwarz und tupfel den Schatten leicht ein der über der Pupille im Katzenauge sein soll
dann wieder den Kohlestift und noch einmal drüber, sodass es dunkel schattiert ist.
dann den weißen Pastellstift und den Glanzpunkt einzeichnen, bzw. einen davon.
Dann wieder den Kohlestift und das untere Lid leicht schwarz anmalen. und mit weißem oder grauem Stift schattieren, sodass es 3D wirkt und die Mitte des Lids heller ist
Mit der schwarzen Kreide dann den Rest anschwärzen.
Dann tragt ihr auf das Lied noch einen Blauton, weil es leicht bläulich schimmert, aber nur gaaaaaaaaaanz leicht.
so hier ist es soweit fertig mit dem Schwarz es liegen die benutzen Farben dabei.
Mit einem weißen Kreidestift malen wir jetzt unter dem Unterlid den weißen "Strich" :)
das gleiche oben über dem Auge und dann ruhig in das schwarze vom auge ein paar kleine Härchen reinmalen, sozusagen als Art Wimpern
Hier habe ich erstmal alles weiß ausgemalt außer die schwarzen Streifen. die lassen wir erstmal, die kommen gleich
Am Unter- und Oberlid dann mit dem Kohlestifte kleine kurze Striche reinmalen. in die Fellrichtungen, die ich euch eingezeichnet habe
Dann kommen die schwarzen Streifen rein.
hier seht ihr noch den einfachen schwarzen Streifen. Da malt ihr einfach mit weißer Kreide in das schwarz rein und "franst" es aus.
dann hab ich noch kurz ein paar Feinheiten reingemalt und den schwarzen Augenstrich nach rechts hin verlängert.
Das erste Auge ist fertig
das Fell machen wir da später noch weiter, wenn wir mit dem braunorangeton anfangen. dann klappen die Übergänge besser.
Step 3 - Das linke Auge
Weiter gehts....
Gut also ja. Ich weiß jetzt grad nicht, was ich genau beschreiben soll ich mach ja eigentlich das selbe wie rechts
ähm ok also wieder die Farben die wir bei dem auge hatten, nur links kommt mehr schwarz rein weil das Auge weiter im Schatten liegt.
schwarz rein und Glanzpunkt setzen
dann das Unterlid schattieren genau wie rechts, dabei bitte den Lichteinfall beachten.
hier das ganze noch einmal abdunkel, da die Hälfte des Gesichtes ja mehr im Schatten liegt.
Dann zuerst mit Weiß das helle Fell grundieren und danach mit schwarz kleine Striche ins weiß reinsetzen (weiße Kreide und Kohlestift)
das selbe wieder mit dem Unterlid
und hier ganz wichtig dunkle Striche wieder von schwarz nach weiß malen um Felloptik zu haben.
Das schaut dann so aus.
Nun die Ränder, da wo weiß in die schwarzen Streifen später übergeht, schonmal vorher mit schwarz schattieren. (Kohlestift)
Dann die ganzen Streifen so ausfüllen, wie beim rechten Auge
wenn das dann fertig ist, schaut das Gesicht so aus
dann habe ich noch kurz am rechten Auge oben den Streifen ausgemalt um die beiden Seiten gleich zu setzen.
Step 4 - Das Fell um die Augen & die Nase
Wir befassen uns nun mit den warmen Farben. Sprich Braun, Orange, Ocker, Umbra, ... und natürlich schwarz und weiß ;)
Wir beginnen wieder einmal beim rechten Auge
dort habe ich mit einem dunklen Ocker erst einmal etwas grundiert und dann mit dem Mittelfinger verwischt. (Ich habe immer Farbfinger, so wie bei Mo der Papierwischer 2 Seiten hatte mit hell und dunkel, so sind meine Finger das auch. Der Daumen wird einfach so vom Anfassen dreckig. Der Zeigefinger wird bei mir normal nur zum Stifthalten gebraucht. Der Mittelfinger für helles, der Ringfinger für dunkles (hauptsächlich schwarz). und der kleine Finger ist entweder weiß oder schwarz, je nachdem, mit welcher Farbe ich kleine Teilchen ausmalen muss.)
hier einmal die Farben für das Auge
dann habe ich begonnen mit hellem Ocker ganz kleine, zarte Striche zu malen. In Fellrichtung!!!
Wenn wir die gesamte grundierte Fläche dann mit hellem Ocker bestrichelt haben, dann kommt ein dunkler Braunton und schwarz. Einige der Zwischenräume werden auch wieder ganz vorsichtig gestrichelt und die Punkte eingezeichnet.
dann schaut das so aus
Hinter dem schwarzen Streifen habe ich dann einfach weitergemalt mit weiß und es mit schwarzen kleinen Streifen versehen und etwas mit einer Braun abschattiert, damit sie nicht so strahlt.
So jetzt hab ich mit dem Nasen-Augenbereich angefangen und zuerst ein wenig gekritelt, so seht ihr, ihr braucht nicht alles mit der Fabe ausmalen, denn wir haben ja "Wischfinger" das geht damit sehr gut. Und so nehm ich die Finger und wisch ein wenig rum.
So jetzt hab ich das schön verteilt, da wo noch was fehlt einfach noch etwas Farbe hin und weiter wischen.
Nun hab ich einen Umbraton genommen und etwas dunkel Braun und den Augenbereich (sprich die den Schwarzen Strich, der von der Tränendrüse abwärts geht.) dunkel gefärbt, da es dort wie ihr auf der Vorlage seht immer etwas dunkler ist.
und dann mit der dunkelbraun feine Striche zeichnen, so wie eben mit der hellen Ocker
zur Verdunkelung dann noch einmal mit der Schwarz hinterher, bis der Übergang vom schwarzen langsam uns sanft in das braune Fell über geht.
Dann einfach an der Vorlage die schwarzen Streifen abmalen und die Punkte.
ich male immer schon etwas die schwarzen Streifen vor, weil wenn ich später grundiere, dann sieht man die Vorskizze ja nicht mehr so gut.
Hier nochmal ein Bild von den Fingern ^^. Da könnt ihr auch sehen, dass ich sie in helle und dunkle "Fingerwischer" eingeteilt habe.
... weiter gehts
hier habe ich gerade das weiß schattiert, damit es nicht so heraussticht.
so jetzt kommt wieder das helle Ocker an die Reihe und wir malen zuerst mal wieder kleine Striche in Fellrichtung.
das selbe wie immer auch mit braun und schwarz
wieder helles Ocker
So und hier könnt ihr nun ganz genau die Fellrichtung wieder sehen.
wieder mit dunkelbraun und schwarz drüber
und nun die Fellrichtung über den Augen
dunkle Flecken einzeichnen und mit dunkelbraun die Fellrichtung nachzeichnen.
das gleiche auf der anderen Seite
nun weiter hinunter arbeiten bis man zur Nase kommt
schattieren
(dabei ist es WICHTIG! genau auf die Vorlage zu schauen, damit man auch an den richtigen Stellen schattiert und nicht auf einmal dem Tiger Dellen in die Nase zeichnet.)
Zur Nase hin werden die kleinen Striche mit hellem Ocker immer kürzer
etwas dunkel neben der Nase hinmalen
und diesmal nur mit den dunklen Farben die Härchen malen
So und ihr seht, die Nase ist schon etwas angefangen.
gut also hier zum Anfang mal den Zwischenstand meiner Hände
so dann hab ich hier weiter mit braun und schwarz gemalt
hier einmal von weitem
hier sieht man wieder schön die Fellrichtung am rechten Nasenflügel
Jetzt das linke Auge
wieder einfach Farbe hinkritzeln
und die verwischen dann schwarz rein als die schwarzen Flecken
wieder mit dunkelbraun und schwarz das Fell in Fellrichtung zeichnen. (auf dieser Seite weniger hell Ocker, weil die Gesichtshälfte im Schatten liegt.)
dann hab ich noch ein paar Flecken gemalt
So die Nase
zuerst mal wieder grundieren, ich hab hier ein zwartes Orange genommen, das ich mit einem Hautton verbinden werde
Nun muss ich nochmal anmerken, dass ich bisher NUR an der Nase einen Stift gebraucht habe also einen Pastellstift. Das Fell ist also auch ohne möglich, für die, die keine Stifte haben.
hier weiter schattieren und ein paar Nasenfältchen einschattieren.
zum Schluss sieht meine Nase erstmal so aus
und nochmal eine Sicht auf das gesamte Bild
und zum Ende nochmal die Hände, ich mach das deswegen, damit ihr seht, dass es ganz normal ist, dass man sich mal vollschmiert
Step 5 - Das Maul mit Brustansatz
Wir malen heute das Maul
zuerst grundieren.
dann die schwarzen Streifen rein
und mit dem Kohlestift einfach feine Striche reinmalen
so die rechte Seite ist fertig, jetzt habe ich die Wangen etwas gemalt. Und zwar das weiß
und einige schware Streifen, sodass es federich wirkt.
Dann hab ich ein kleines Strück weiße Kreide genommen (das war übrigens fast rund, also keine scharfe Kante daran) und habe die Barthaare gemalt.
mmhm, ja jetzt eigentlich genau das selbe auf der linken Seite, wie auf der rechten Seite.
etwas braun rein, (hier wieder genau die Vorlage betrachten, dann seht ihr auch die braunen Härchen)
Äh ja, ich merk grad, dass ich hier kein Foto von hab. Ähm also Ihr grundiert das Kinn nun einfach weiß und mit euerm "Schwarzfinger" streicht ihr dort ein paar mal rein. Dann weiße und schwarze feine Linien drüber zeichnen. Wenn es nicht mehr deckt, dann zwischendurch fixieren. dann schauts so aus
Und hier nochmal ein Gesamtbild vom aktuellen Stand, da habe ich links noch einen der schwarzen Streifen gemalt.
Ich habe hier erstmal das Blatt vorgeschwärzt, und das hab ich später auch mit der weißen Brust des Tigers gemacht, sowie mit schwarz, als auch mit braun, damit die Farben hinterher besser wirken.
Dann ganz feine Härchen zeichnen. (gebraucht habe ich hier hell Ocker, weiß und hellgrau)
Dann oben an der Wange weiter einfach einfärben und wieder Fell drüber malen.
So dann zum Kinn weiter. Zuerst habe ich es wieder mit schwarz umrandet und danach die einzelnen Härchen drüber gemalt.
Dann habe ich, wie man da rechts sieht mit braun da vorgefärbt, wo später das Brustfell hin gemalt wird.
hier wieder mit hell Ocker, weiß und hellgrau kleine, feine Linien in Fellrichtung einzeichnen.
das eigentlich auf der ganzen Brust
das schaut dann nach diesen Steps so aus
Ja was soll ich noch sagen ^^ ähm die linke Wange nun
Bin eigentlich genauso vorgegangen, wie rechts und das habt ihr ja schonmal gemacht. Nur dran denken, dass ihr in Fellrichtung malt. Schaut euch genau die Vorlage an
Step 6 - Die Stirn
Ja - nun die Stirn
hier nochmal näher :)
ich weiß grad nicht, was ich euch erzählen soll, weil ihr das eigentlich alles schon gemacht habt. mmhm ^^
aktuelle Übersicht
Wie ihr seht, habe ich das linke Ohr schon angefangen. Einfach grundieren erstmal. Hier wird es etwas kniffelig und ihr müsst ganz genau mit der Vorlage arbeiten. Das Fell "fließt" dort nämlich sehr seltsam, aber ihr schafft das schon :) Nur nicht vereinfachen, dann wirkt es unecht.
Hier der momentane Zwischenstand :)
Step 7 - Die Brust & Ansatz der Vorderhand
So hab das mit grau zuerst grundiert
und dann mit weiß, hellocker und hellgrau die Härchen malen
Das sieht bisher so aus
Dann mit einem schönen Orangeocker einfach links grundiert
und nun bearbeite ich das kurze Fell der rechten Vorderhand.
sooo ich merke gerade, dass ich heute etwas unkreativ bin. Ich bekomm den Hintergrund nicht so hin, wie ichs gern hätte. Ich mache jetzt Schluss und morgen weiter, vielleicht klappts ja da besser.
Step 8 - Das Beiwerk
und so schauts momentan aus.
also, muss noch besser werden.....
Also: was hab ich gemacht. Ich hab nur ein wenig in den Hintergrund "geschmiert" und das dann mit den Fingern verwischt. Dann noch ein paar Striche gemalt, die dann mit dunkelgrün, hellgrün, schwarz und weiß schattiert und etwas Licht reflektieren lassen.
Ja und das sah dann am Ende so aus :)
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